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Legende uber das wilde Pfarrhaus

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Laško
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Zu den Sehensw�rdigkeiten von Hum geh�rt auch so genannte "Das Wilde Pfarrhaus" auf der nordwestliche Seite, wo befindet sich am Rand des Bergfu�es eine eigenartig gestaltete H�hle. Es dauert eine halb Stunde sie zu erreichen und zwar der Stadt nordseitig auf dem h�chst liegenden Weg. Sofort kommt man zum Platz, wo ein kahler Hang unversehens in einen sch�n bewaldeten �bergeht. Eine starke kegelf�rmige Felsgruppe, welche sich einsame hinter dem Geb�sch und �ber dem Weg steigt, drohende als sie bald sich umfallen wird, zeigt uns die Richtung nach welche wir gehen m�ssen. Von hier an gehen wir dicht unter den Felsw�nden� los zur im Buchenbestand verborgene Felsh�hle in einigen Minuten zu ankommen und welche man aus dem Tal nicht bemerken kann. Die sch�n geformte gro�artige T�r bildet den Eingang zu einem mit Felsen umgebenen und als ein senkrechter Stollen Raum aus. Aus diesem Vorhof hebt sich steil so auf, dass man auf ihr nicht weit kommen kann, insbesondere weil sie sich auch sehr enger macht. Die H�hle mit dem Vorhof und auch mit ihrer Umgebung regnet die �ppige poetische Romantik an und so ist auch diese Legende ausgebildet worden:
In Laško lebte einmal ein verheirateter Pfarrer, welche ein guter Kerl war. Er hatte seine einzige Tochter, welcher Sch�nheit weit herum ber�hmt war. Gleich zu dieser Zeit das Z�libat eingef�hrt wurde und seitdem der Pfarrer nicht mehr verheiratet sollen worden. Aber unser Pfarrer dieser Verordnung nicht b��en wollte und zog mit seiner Ehefrau und seiner Tochter ins seine kleine Jagdh�uschen auf Hum um. Das H�uschen befand sich gleich am Platz der heutigen H�hle. Darunter in der Pfarre lie� er seinen Vikar. Der Pfarrer bestritt seinen Lebensunterhalt mit der Jagd in den W�ldern, welche damals bis an Celje gingen. Er ging �ber allen Papstbefehle� hinweg und lebte weiter in einer richtigen Hum Idyll. Der Vikar sollte ihm kein Zehnt schicken und kein h�riger Bauer gab ihm was. Endlich wurde auch der Vikar versetzt und ein neuer Pfarrer kam in Laško, welche jeden Kontakt mit dem vorigen Pfarrer und das N�hern zum seinen H�uschen auf Hum verbot. Fronbauern und Freisassen benannten das Heim des Pfarrers das verw�nschte oder� "das wilde Pfarrhaus". Aber ein Wilddieb mochte seine sch�ne Tochter locken. Er war ein gut gebauter jungen Mann und ernster Brautwerber. Eines sch�nen Tages besucht er das Pfarrers Haus seine Tochter zu gewinnen. Er verspricht den Pfarrer drei Gold gef�llten Wannen, wenn er ihm seine Tochter zur Frau gibt. Der Pfarrer wurde fast bet�rt bei dem Zauber des Reichtums, aber ein willensstarkes “NEIN” ihrer Tochter ganz im Moment, wenn die Helfer des Brautwerbers die schweren Gold gef�llten Wannen brache, schlug ein Schnippchen. In diesem Moment stie� der Brautwerber – er war ein einziger Teufel - �rgerlich einen Pfiff aus und schlug mit einer schweren Axt an die T�r. Der Erdboden erzitterte und in aller Breite ge�ffnete. In der Hum Tiefe dr�hnte es schrecklich und der Erdboden halbierte sich endlich. "Das wilde Pfarrhaus" brach mit allem was es in gab ein – mit der Tochter, dem H�uschen und mit dem Schatz zusammen. Seitdem gibt es auf diesem Platz nur eine finstere H�hle – "das wilde Pfarrhaus". Die mit dem wertvollem Schmuck und 3 Tonnen des Goldes geschm�ckte sch�ne Prinzessin wartet hier auf ihre Erl�sung. Nur einmal pro hundert Jahr und das auch nur in einer Mittsommernacht w�re es m�glich sie bei einem in ganz besonderen Umst�nden geboren und bereiten Junge, zu erl�sen. Er sollte auf die Welt kommen, wenn die Sonne in dem Sch�tze w�re. In einer Mittsommernacht in hundert Jahren - in welcher genau niemand wei� – kommt die Prinzessin aus der H�hle und wartet hoffend, dass das Schicksal einen� richtigen jungen Mann vorbei vorf�hrt, welche sie erl�sen wird. In dieser Nach gl�nzt auch der Schatz. Diesem jungen Mann w�re sich die auf der Moosbank sitzende Prinzessin ihm erscheinen und ihm anreden. Wenn der junge Mann ihre Fragen antworte, k�me er die Prinzessin mit allen ihren Schatz. Aber bis heute ist keinen solchen Mann zur Welt gekommen. Die Volkstradition erz�hlt, dass einmal der ber�hmte Graf Friderik von Celje ganz in dieser Nacht hier jagte und die Sch�ne ihm erschien. Aber, weil er damals schon mit Elisabeth von Frankopanen verheiratet war, war er kein vorbildlicher Mann und er konnte die Jungfrau nicht erl�sen. Sp�ter versteckte er in dieser H�hle seine geliebte Veronika Deseniška. Der Pfarrer von Laško Apprecher f�hrte Prozessionen vorbei "dem wilden Pfarrhaus" und traf den Graf Friderik vielmal, wenn dieser auf die Jagd in Hum ging.
 


   
 
 
 
 

 


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